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 Kleidergeschäft

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Rima
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BeitragThema: Kleidergeschäft   Fr Okt 08, 2010 12:34 pm

Ein riesengroßes Kleidergeschäft für Frauen.
Alles was das weibliche Herz höher schlägen lässt!
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Hikari Kamikizu

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BeitragThema: Re: Kleidergeschäft   Mo Aug 01, 2011 8:29 pm

<<-- Gelände um das Haus Sonne

Es war nicht so, als kränke es mich, also winkte ich ab. "Schon okay! Alte Gewohnheiten legt man nicht einfach ab, das versteh ich!", dennoch sollte sie wissen, dass sie nicht mehr im Verband war. Ich konnte mir gut vorstellen, dass sich jemand wie sie, gut anpassen sollte. Nachdenklich musterten meine roten Augen sie.
"Ich sollte?", ich kicherte, seufzte gleich darauf allerdings. "Ich hätte so vieles tun sollen, tat es aber nicht. Mein Fehler, meine Strafe, ganz einfach", vermutlich war ich zu ehrlich, oder stolz. Es verwunderte mich, dass sie darüber lachen konnte. Schließlich war es ein mehr als nur schlechter Witrz gewesen. Umso glücklicher machte mich das Lachen. Jemand wie er, dachte ich, hätte guten Grund, alles und jeden skeptisch zu beäugen.
Es gab nicht vieles, das mir Gänsehaut bereitete. Ich zuckte errötet und kichernd zurück. "Warte, das heißt nicht, dass du es tun musst", lachte ich und zwinkerte ihr zu. Schließlich durfte ich ihn anfassen weil... warum wohl?
"Dunkle Kleidung ist der beste Kontrast zu mir", meinte ich und zuckte mit den Schultern, helles Haar, helle Haut.
"Un", ich nickte nur, wobei mich dieses Thema wieder bremste. Es holte mich vom siebten Himmel wieder zurück, in die Realität und der Aufprall tat schrecklich weh. "Ich denke, momentan können wir fürs erste nur abwarten und sehen, was passiert, bis wir eingreifen können", zumindest galt das für mich. Ich empfand es als unfair, dass ich die Einzige war, die nur mit großen, roten Augen zusehen konnte.
"Fähigkeiten?", ich runzelte die Stirn, was bei einem vergeblichen Versuch blieb, schließlich hatte ich keine Stressfalten. Ich ließ nicht zu, dass mich jemand stresste. "Fähigkeiten, die in mir schlummern, hm?", meinte ich nachdenklich und sah in den Himmel. Sie schlummerten, ebenso wie dieses Etwas in mir. Das waren doch zuviel der Ähnlichkeiten.
"Das klingt so wie: Das wollte ich immer schon mal machen!", meinte ich belustigt, als sie mir gestand, sie wüsste schon bereits von ihrer Verkleidung.
Mein Gesicht verfinsterte sich wieder, als sie nach meiner Aufmerksamkeit verlangte.
"Warum fragst du mich, ob ich einverstanden bin? Ist ja nicht so, als könnte jemand wie ich, sich den Regeln des Verbandes widerstetzen. Sie kennen mich nicht. Vermutlich werden sie auch mich bewachen, oder mir gegenüber zumindest skeptisch sein, nicht?"
Anschließend lockerten sich meine Gesichtsmuskel wieder. "Weißt du, nach welchen Schemen Mädchen ihre Puppen aussuchen?", ich dachte nach. Über soetwas hatte ich mir nie Gedanken gemacht.
Ich merkte die Geste, nach ihrem Satz und legte ihr eine Hand auf die Schulter. "Er ist immer da", seltsam, aber doch. Erinnerungen und Fotos, das waren die größten Geschenke. Sie frierten die Zeit ein, aber konnten ebenso verblassen.
"Also! Ich denke, mir bleibt wohl nichts anderes übrig, als in der Kabine auf Klamotten zu warten, was?", schmunzelte ich Dawn frech an und musterte sie neugierig. Ich hoffte und baute auf einen guten Geschmack ihrerseits, denn Einsprüche würde sie wohl kaum dulden.
"Oder darf ich sogar zur Auswahl beitragen?"
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Dawn Saito

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BeitragThema: Re: Kleidergeschäft   Di Aug 02, 2011 2:51 pm

Ich tat so, als würde ich mir den Schweiß von der Stirn wischen. "Puh. Und ch dachte schon, du nimmst mir mein Verhalten übel." Ich lächelte sie leicht an und meine Wangen röteten sich ein wenig. Aber die Röte verschwand schnell wieder. Ich rüttelte sie leicht an den Schultern. "Ich will aber nicht, dass du dich in den Mist reinreitest. Du weißt nicht, wie diese Vampire sind, wenn sie wütend sind. Und das hier sind noch Jugendliche. Wusstest du, dass Kaname als achtjähriges Kind seinen eigenen Onkel in winzigkleine Stückchen zerfetzt hat? Und er hat ihn nicht getötet. So grausam sind diese Wesen. Und... und... Ach mach doch, was du für richtig hältst!"
Ich grinste auch. "Ich muss gar nichts, außer sterben. Aber ich verpflichte mich zu einigem, wozu das anfassen eines Vampirs wohl kaum zählt." Ich nickte. "Gut. Du bekommst dunkle Jeans. Aber das ist das einzige. Den Rest suche ich aus."
Ich tippte ihr mit dem Zeigefinger gegen die Stirn. "Das ist genau der Punkt. Kaname weiß es besser - und ich auch. Du hättest es sonst wohl nie auf das Gelände der Night Class geschafft. Ich sollte wohl sagen, dass der Wächter auch ein Vampir ist."
Ich schüttelte den Kopf. "Verkleidungen gehören dazu. Ich bin immer darauf vorbereitet. Wenn du zu Hause meinen Koffer durchstöbern würdest, würdest du ein Schminkset, Perücken und viele andere Sachen finden."
Ich zuckte mit den Schultern. "Da hast du wohl Recht." Als sie auf die Bewachung zu sprechen kam, deutete ich mit beiden Daumen auf mich selbst. "Keine Ahnung. Ich verstehe davon nichts. Vielleicht welche, mit denen sie ihren Charakter identifizieren können?"
Ich lächelte bitter. "Das hoffe ich."
Meine Miene hellte sich wieder auf. "Genau, du wartest da drinnen." Ich schnalzte mit der Zunge. "Ich werde dir eine große Auswahl zur Verfügung stellen und du darfst dich zwischen den vorliegenden Kleidungsstücken entscheiden."
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Hikari Kamikizu

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BeitragThema: Re: Kleidergeschäft   Di Aug 02, 2011 7:54 pm

Vermutlich würden wir beide Fehler machen, die nur sehr schwer zu verzeihen sein würden. Aus diesem Grund nahm ich es ihr nicht übel. Auf uns würden andere Probleme zukommen, dachte ich zumindest.
Ich konnte mir vorstellen, dass sie sich sorgte. "Nein, das wusste ich nicht... aber hey, ich pass schon auf, ja?", versicherte ich, wobei ich unsicher lächelte. Ich hatte keine Ahnung, wie man mit einem Vampir umging. Noch nicht. Aus diesem Grund wäre es mehr als nur dumm gewesen, einen zu reizen.
Ich musste leise kichern. Auf die dunklen Jeans freute ich mich schon. Es war nicht so, als trug ich nur schwarze Kleidung. Die Sommerkleidung war schwarz, sonst nichts. "Gut, ich vertrau dir", hob ich warnend einen Finger, um ihr zu zeigen, dass sie sich keinen Spaß darauß machen sollte.
Nachdenklich versuchte ich, die Stirn zu runzeln. "Ein Vampir, ja? Dem könnt ich´s zutraun"; lachte ich und verschränkte die Arme vor der Brust. Er war zurückgezogen, im fortgeschrittenen Alter und düster. So stellte ich mir einen Vampiren vor.
"Hmmm...", murmelte ich leise und musterte sie. "Willst du nicht einmal du selbst sein? Und sag nicht, das sei nicht möglich, weil du Hunter bist! Das ist lächerlich!", meinte ich etwas streng, denn ich empfand es als traurig, dass sie kaum sie selbst war.
"Ich denke, sie suchen sich die Schönste aus", da hatten wir´s! Mädchen waren schon im jüngsten Alter oberflächlich!
"Natürlich, vielleicht hättest du es ohne ihn gar nicht so weit geschafft", meinte ich sanft und lächelte ihr zu. Um andere zu trösten, sagte ich jene Worte, die man erwartete. Ich sagte jene Worte, die ich selbst als die größte Lüge empfinde. Mit einem grausamen Lächeln.
"Ha!", meinte ich triumphierend. "Also darf ich doch noch etwas zu der Kleidung sagen, wunderbar!", freute ich mich und verschwand in einer Kabine.
"Aber nichts zu freizügiges", meinte ich leise, wobei ich beinahe ein böses Wort gesagt hatte. Schließlich war es nur eine Operation. Eine Mission, die lautet, die Wahrheit offiziell zu erfahren. Kein Date, oder etwas dergleichen. Anschließend würde die Kleidung sowieso wieder überflüssig sein, da ich eine launische Depri-Phase durchmachen musste.
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Dawn Saito

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BeitragThema: Re: Kleidergeschäft   Fr Aug 05, 2011 7:56 am

Ich griff nach ihrer Hand und drückte sie fest. "Aufpassen reicht nicht! Man muss regelrecht übervorsichtig sein. Sag Kaname, er soll das klären!" Das war das einzige Mal, dass ich wollte, dass Kaname etwas bestimmtes tat. Und diesmal war es mir wirklich sehr wichtig. Ich flehte sie regelrecht an.
Meine Stimmung hellte sich wieder auf und ich stimmte in ihr Kichern ein. Ich machte ein gespielt unschuldiges Gesicht. "Keine Sorge. Ich werde dich nicht enttäuschen."
Überrascht zog ich die Nase kraus. "Wieso? Sieht der wirklich so gruselig aus? Kaname scheint sich ja die tollsten Bediensteten auszusuchen." Der letzte Satz triefte nur so vor Sarkasmus. Langsam konnte man erkennen was für ein Mensch ich war. Im Allgemeinen war ich so ziemlich das Gegenteil von Hikari, aber Bekanntlich zogen sich Gegenteile ja an, was nicht nur bei Liebesgeschichten der Fall war.
"Ich bin ich selbst. So bin ich nunmal. Das hat nichts damit zu tun, dass ich Hunter bin. Auch wenn diese Charakterzüge einen Hunter vermutlich noch zusätzlich stärken. Ein sanftes Gemüt, so wie du, hätte dabei wahrscheinlich seine Probleme." Hikari würde einen Moment zu lange zögern, wenn sie einem Vampir gegenüber stehen würde. Und das wäre ihr Ende."
Ich zuckte mit den Schultern. "Das ist auch eine Möglichkeit. Ich bin gar nicht darauf gekommen, obwohl ich wohl genau so reagiert habe. Obwohl... Schönheit liegt im Auge des Betrachters." Ich lächelte leicht. Das war eine kleine Andeutung auf sie und Kaname. Denn sie empfand sich selbst nicht als schön und vielleicht empfand Kaname das als anders.
Ich schnalzte mit der Zunge. "Das glaube ich nicht. Ich habe es ohne ihn so weit geschafft. Er wurde ziemlich früh von einem Vampir getötet. Er war einfach nur ein schlechter Hunter. Da hatte ich nicht die Möglichkeit, es mir zum Ziel zu setzen, ihn zu übertreffen." Ich zuckte mit den Schultern. "Aber ich vermisse ihn trotzdem."
Ich grinste sie an. "Aber nicht viel! Keine Sorge. Ich hatte nicht vor, die in etwas 'freizügiges' zu kleiden." Ich wedelte sie mit der Hand in die Umkleide und verschwand zwischen den Kleiderständen.
In kürzester Zeit häuften sich vor Hikaris Kabine massenhaft Hosen. Sie waren allesamt schwarz und bestanden nur aus Röhrenjeans. Manche waren so eng, dass man schon fast einen Schuhlöffel brauchte um reinzukommen. Aber Hikari war ja schlank. Ich äußerte mich nur mit einem Satz dazu: "Hosen dürfen nicht schlapprig sein, sonst sehen sie doof aus." Dann verschwand ich um Oberteile und Schuhe zu suchen.
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Hikari Kamikizu

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BeitragThema: Re: Kleidergeschäft   Sa Okt 22, 2011 7:51 pm

Erneut musste ich feststellen, dass mein Mund schneller war, als die Befehle meines Gerhins.
"Nah", ermahnte ich sie überrascht, als sie nach meiner Hand fasste und diese drückte. Es beunruhigte mich, dass Dawn sich solche Sorgen machte. Was würde auf mich warten? Der Menschenverstand war so klein und eng, dass ich mir das Ausmaß meiner Handlungen nicht vorstellen konnte. "Dawn-chan... schon gut... ich schaff das", wollte ich tatsächlich ihr Vertrauen bekommen, obwohl ich noch nicht einmal Vertrauen in diese Worte hatte? Aber was hätte ich sonst sagen sollen?
Die Kleider, die sie mir bringen würde, waren schon wieder Nebensache für mich. Solange sie mein Gesicht nicht mit Farbe enstellte, war mir beinahe alles recht. Beinahe.
"Nah, die Night-Class sind auch Vampire", flüsterte ich, da ich mich beobachtet fühlte. "Die sehen nicht gruselig aus! Er... In seinem Gesicht spiegelt sich seine Lebenserfahrung wieder", meinte ich respektvoll und zwinkerte.
Ihre Antwort entsprach der Wahrheit. Das wusste ich. Vielleicht war ich nicht in der Lage gewesen, im entscheidenden Moment mich selbst zu schützen, aber andere bestimmt. Zumindest würde ich es versuchen.
Ich schnaubte, als ich nach einer Weile ihre Anspielung verstanden hatte. Manchmal war ich nicht wirklich die Hellste. Oder ich war einfach nur naiv. "Grins nicht so, während du das sagst", lachte ich sarkastisch und piekte ihr in den Bauch. Es ließ mich sogar etwas erröten. Zum Teil wollte ich gar nicht wissen, was Kaname von mir hielt, aus Angst, es könnte mich niederschmettern. Aber ich musste eben Kritik stand halten. Vorallem, wenn ich in Dawn-chans Outfit ankommeTT-TT, dachte ich neckend und grinste bei dem Gedanken. Ich hatte schon öfters mit dem Gedanken gespielt, mich mehr wie eine Dame zu kleiden. Ab und zu benahm ich mich ja sogar wie eine. Aber den niedlichen Touch konnte ich niemals unterdrücken...
Meine roten Augen musterten das Mädchen von mir mitfühlend. Mein Unterbewusstsein kannte meine Eltern. Ich selbst kannte sie kaum. "Klingt zwar kitschig, aber eigentlich ist er ja, danke den Erinnerungen, immer bei dir, also musst du ihn nicht vermissen", grinste ich aufmunternd, obwohl ich nicht glaube, dass ich es geschafft hatte.
Und, kaum hatte sie mich in die Umkleide geschoben, da schaute ich auch schon um die Ecke, voller Neugierde auf das, was kommen würde.
Umso überraschter war ich, als sie mir Hosen brachte. Eine interessante Überraschung. Ich dachte, sie würde mit Röcken ankommen. Sie wirkten damenhafter, erwachsener auf mich.
Nach und nach probierte ich eine nach der anderen an und musterte mich genau im Spiegel. "D-Dawn-chan...", ich streckte meinen Schmollmund aus der Kabine. "Meine Beine sind zu kurz, das sieht tatsächlich doof ausTT-TT", schöne, lange Beine wären was! Vermutlich war ich wahrhaftig zu kurz... und meine Beine erst Recht. Mochte Kaname lieber lange, schlanke Beine? Hikari!! Wir sind nicht in dem Alter, in dem man sich für Beine interessieren sollte!! Naja... er vielleicht schon, du noch lange nicht
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Dawn Saito

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BeitragThema: Re: Kleidergeschäft   So Okt 30, 2011 10:27 am

Eindringlich starrte ich Hikari an. "Schaffst du es wirklich? Es bringt nichts, sich irgendetwas einzureden, was man nicht einhalten kann." Unauffällig schob ich die Hand und meinen Blaser. Dort befand sich ein kurzes Messer. Ich nahm es und steckte es Hikari an die gleiche Stelle. "Falls dir einer blöd kommt, solltest du das hier benutzen. Und das meine ich nicht nur mit Kuran. Auch die Hunter sind manchmal ziemlich schräg drauf. Da sollte man sich beweisen können. Einem Vampir kann es eine Verletzung zufügen, Menschen kannst du damit lediglich bedrohen." Ich kaute bei ihrer Bemerkung auf meiner Lippe herum. "Ja, sind sie. Aber sie sind Level-Bs. Das sind Monster in hübschen Hüllen. Aber der Pförtner ist vermutlich ein Level-C. Die haben diesen Trumpf normalerweise nicht..." Unbehaglich fummelte ich an einem Knopf an meiner Jacke herum. Ich zog skeptisch eine Braue hoch. "Lebenserfahrung, hm?" Das war gar nicht so abwägig, auch wenn Kaname noch jung war, war er früher in das Erwachsensein eingebunden worden, da er die Rolle eines Clanoberhaupts, des Oberhaupts der Vampirgesellschaft, übernehmen musste. "Hab ich dir schon gesagt, dass die Familie mal die Königsfamilie gewesen war?" Ich grinste bei ihrem entrüsteten Ausdruck noch mehr. "Du kannst dich doch freuen, wenn dich ein wenig zugeknöpft einkleide." Ich beugte mich zu ihr vor und meine Augen blitzten dreist. "Du hast ja keine Ahnung, was ich schon alles anhatte." Es war gut möglich, dass Hikari sich von mir jetzt ein wenig veräppelt vorkam. Aber das gehörte auch zu meinem Charakter. Ich verspottete gerne. Und viele reagierten darauf einfach urkomisch.
Ich kniff Hikari in die Wange und versuchte zu verbergen, dass ihre Worte mich tief trafen. "Sag nicht solche Sachen. Er ist nicht mehr da, sondern verrottet in seinem Grab. Eigentlich sollte ich ihn vergessen. Schwäche ist nichts für einen Vampire Hunter." Ich hielt an den Worten meines Meisters fest. Ich durfte keine Schwäche zeigen, um keinen Preis. Niemand durfte meine Gefühle kennen. Allerdings fiel es mir sehr schwer, diese Gefühle vor meiner besten Freundin zu verbergen. Die Maske fiel kurz von meinem Gesicht und ich konnte schwören, dass Hikari jetzt aus meinen Augen wie aus einem offenen Buch lesen konnte. Ich wendete den Blick ab und eine einzige Träne lief über meine Wange. Mehr konnte ich mir nicht zugestehen. "Ich hasse Röcke eigentlich. Also will ich dir das auch nicht zumuten. Außerdem kommen mir Röcke sowieso ein bisschen zu mädchenhaft vor. In den Dingern kann man sich nicht sonderlich gut bewegen, weil man da ständig die Befürchtung haben muss, dass der Rock hochfliegt.", rechtfertigte ich mich.
Ein Lächeln huschte über mein Gesicht. "Da hab ich die perfekte Lösung!" Ich wedelte mit einem wundervollen Paar High Heels vor ihrer Nase herum. Mit hohen Absätzen sahen ihre Beine nicht nur länger aus; sie fühlte sich neben Kaname auch nicht mehr so klein. Immerhin war der Kerl locker 1,80 groß und, da gab es nichts zu leugnen, Hikari war winzig. "Kein aber: Diese Schuhe wirst du anziehen." Ich würde ihr eine Handtasche geben, in die ich ein Paar Turnschläppchen tun würde. Falls Hikari schnell wegrennen müsste, könnte sie die Schläppchen einfach überstreifen. Ich gab ihr nicht nur die Schuhe sondern auch einen wunderschönen, langen Pullover, der aus kuschelig weicher, azurblauer Wolle, dessen Ärmel etwa bis zu den Ellenbogen gingen und umgeschlagen waren. Der Pullover war nicht zu hoch aber auch nicht zu tief ausgeschnitten und würde garantiert ihren schlanken Körper betonen. "Was hältst du von dem hier?"
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Hikari Kamikizu

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BeitragThema: Re: Kleidergeschäft   Fr März 02, 2012 5:09 pm

Ich wollte nicht, dass sie sich Sorgen machte, denn es verunsicherte mich selbst. Natürlich war mir nicht klar, ob ich es tatsächlich schaffen würde. Aber ich hatte auch nichts mehr zu verlieren. Zumindest hat mir das Leben diese Tatsache beigebracht.
Ruhig betrachtete ich ihre Hände, die mir das Messer zusteckten. Es störte mich nicht wirklich. Vielleicht war es etwas schwer und ungewohnt, aber es verunsicherte mich nicht. Vermutlich lag das daran, weil ich die Waffe bereits als ein Teil von mir betrachtete.
"Danke", meinte ich nur. "Aber es ist nicht so, als hätte ich jeden Tag geübt, damit umzugehen", nahm ich sie etwas auf den Arm und lächelte. Ich wusste nicht ob ich in der Lage war, es zu verwenden, wenn es darauf ankam. Und ich konnte mich doch nicht die ganze Zeit auf Dawn verlassen.
Mein Blick wanderte gen Boden. Es missfiel mir sehr, dass das alles vor unseren Augen geschah, ohne, dass wir was davon merkten. Das sah man mir auch an, denn ich schnaltzte mit der Zunge und seufzte. Nun, man konnte es nicht ändern.
Ich nickte. "Ja, Lebenserfahrung. Ich denke nicht, dass er sich von zwei Mädchen wie uns überlisten lässt, selbst, wenn eine von uns eine Jägerin ist" , wer weiß, ob ihre Verkleidung nicht doch auffliegen würde. Aber das sehen wir dann, wenn es soweit ist. Vielleicht plante ich etwas zuwenig im voraus.
"K-Königsfamilie?", piepste ich mit der mäuslichsten Stimme, die ich zu bieten hatte. "Na großartig", das war toll. Warum musste ich mir ausgerechnet so einen aussuchen? Ich mein, jedes Mädchen träumt davon, einmal eine Prinzessin zu sein... so mit vier, fünf Jahren.
Als sie meinte, sie hatte schon allerhand angehabt, starrte ich sie nur mit großen Augen an. Nein, ich wollte es eigentlich gar nicht wissen und den Grund schon gar nicht. Ich betete nur, dass sie ein bisschen Rücksicht auf mich nahm und vertraute ihr.
"Nhhhh!", ich kniff die Augen vor Schmerz zu, als sie mir in die Wangen kniff. Was war los? Sie behandelte mich vielleicht wie eine Dumme, aber nicht wie ein Kind. Deswegen dachte ich, war es kein typisches Verhalten von ihr. Aber ich konnte mich auch täuschen.
"Erinnerungen sind keine Schwäche. Trauer ist keine Schwäche, es wäre nur schwach, sich in ihr zu verlieren", murmelte ich, während ich mir die gerötete Wange rieb. Ich glaubte, dass sie das nur sagte, um sich selbst davon zu überzeugen, dass sie ihn vergessen musste. Aber war denn nicht genau das die Schwäche? Dinge zu vergessen, anstatt für sie grade zu stehen und sie zu akzeptieren?
Traurig musterte ich sie und bot ihr ein Taschentuch an - in kalten Jahreszeiten hatte ich die immer bei mir. Und im Sommer ebenso, weil ich sie vergesse aus meiner Tasche zu geben, nachdem die Kälte vorrüber gegangen war. "Es ist kalt, da kann es zu schnupfen kommen", ich ließ mir nicht anmerken, dass ich die Träne gesehen hatte und ließ ihr ihren Stolz. "Aber glücklicherweise hast du mich und musst den Schnupfen nicht alleine überstehen", zwinkerte ich und lächelte.
Nun, ich würde mich mit einem Rock bewegen können, solange ich alleine war. Manchmal saß ich in unserer Schuluniform im Schneidersitz. Das störte mich also nicht und ich wusste ja, wie man sich verhielt, mit einem Kleid oder Rock.
Ich schnappte nach Luft, als ich die High Heels sah. Irgendwie hatte ich soetwas vermutet. Sie ließen den Hüftschwung vielleicht entzückender werden, aber sie sahen auch so aus, als würden sie Schmerzen zufügen. Und eine Mordwaffe könnten sie auch noch sein.
"Toll danke, in denen kann ich ja nicht gehen", runzelte ich die Stirn. Laufen schon gar nicht. Nun, ich konnte barfuß weglaufen.
Ich nickte.
"Er ist kuschelig", ich schmiegte mich in den Pulli und schnurrte. x3
Aber etwas betrübte mein sonniges Gemüt. Ich hatte irgendwie Angst. Angst vor dem, was mich erwarten könnte. Ich hatte plötzlich Angst vor den Schmerzen, die mir das Archiev zufügen konnte. So entschied ich mich dafür, die Zeit so lange ich nur konnte hinauszuzögern, ehe ich in dieses Gebäude müsste.
Ich war so in Gedanken versunken, dass ich mir einfach eine passende Jeans von dem Haufen ansah, sie probierte und sie anbehielt, als ich feststellte, dass sie eigentlich ganz gut passte. Wie eine zweite Haut, eigentlich. Anschließend setzte ich mich auf den Hocker und musterte die Schuhe.
"Sag mal...", ich konnte es nicht mehr für mich behalten, aber ich hatte mich dafür entschieden, niemanden von beiden zu bevorzugen oder mehr zu unterstützen. Wie sollte ich es vormulieren. Ich hielt es einfach nicht aus. Die Angst kratzte gegen meinen Schädelknochen, als wollte sie ausbrechen. Königsfamilie? Was will er dann nur von mir...? Ich konnte nicht fassen, dass ausgerechnet ich etwas wie ein Date haben sollte. Was sollte ich dann nur tun? Was will er von mir?
Dann lachte ich plötzlich. Es war ein Lachen, das all meine Angst vertreiben sollte. "Denkst du wirklich, es ist ein Date? Oder so? Ich meine, mit der Kleidung könnte ich den armen verschrecken! Vielleicht erwartet er, dass ich ganz normal komme!", meinte ich und verschränkte die Arme vor der Brust. Dadurch wurden meine Brüste etwas angehoben und der Ausschnitt half dabei, sie zu betonen. Vielleicht war es doch etwas zuviel des Guten? Dann ließ ich das Arme verschränken besser...
Aber vielleicht sollte ich gerade deswegen so kommen... um ihn zu überraschen... Oje!! Denk nicht zu pervers!!! Es könnte ihn immernoch unangenehm überraschen! Vielleicht mag er gar keine Überraschungen!Als ich den innerlichen Konflikt ( der glücklicherweise meine Angst vertrieb) bemerkte, sah ich mit Tränen in den Augen zu Dawn-chan auf. "Hilf mir!", bat ich Q-Q.
Wer wusste schon, wie alt Kaname war. Vielleicht war er die Kleider zur Zeit Queen Victorias gewöhnt, oder gar noch Kimonos ?!
Seufzend zog ich mir die Schuhe an und stand mithilfe der Wand auf - ich merkte bald, das die Frauen, die in diesen Dingern laufen konnten, beneidenswert waren. Vielleicht denkt er, ich wäre genauso, wie alle anderen Frauen, wenn ich so antanze. Mein Blick trübte sich. Er war doch gar kein normaler Mann, also konnte man ihn auch nicht mit normalen Mitteln überraschen.
Ich übte nachdenklich etwas darin zu gehen. Mal abgesehen davon, dass ich mich größer fühlte, hatten diese Schuhe so gut wie keinen Vorteil.
"Dein Kleidergeschmack in Ehren, aber denkst du, das ist okay?"
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