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 Gelände um das Haus Sonne

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Kaname Kuran

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BeitragThema: Gelände um das Haus Sonne   Mo März 07, 2011 12:43 pm

Ich sah über die Schulter zu dem geöffneten Fenster. Eigentlich war es ganz gut, dass Hikari und ich unterbrochen worden waren. So musste ich nicht mehr meine Zeit darin investieren, sie in den Schlaf zu reden. Ich verschmolz mit den Schatten der Bäume die hier standen. Mein Blick war immernoch auf das geöffnete Fenster gerichtet. In dieser Position verweilte ich eine Weile. Mein scharfes Gehör konnte das Öffnen der Tür wahrnehmen. Nun war Hikari nicht mehr in dem Raum. Eine Weile tat sich nichts, bis sich die Tür erneut öffnete und ich die Schritte zweier Personen hörte. Allerdings waren die der zweiten Person sehr viel leiser als Hikaris. Seltsam. Mein Blick fiel wieder auf das Fenster und ein Lächeln huschte um meine Lippen. Dort stand ein Mädchen mit türkisem Haar und einer Augenklappe. Sie hatte bemerkt, dass etwas nicht stimmte. Und ich hatte bemerkt, dass sie keine gewöhnliche Day Class Schülerin war.
Mein Haar fiel mir klatschnass in die Stirn und ich drehte mich um, um wieder zurück zum Haus Mond zu gehen.
tbc. Eingangshalle Haus Mond
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Hikari Kamikizu

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BeitragThema: Re: Gelände um das Haus Sonne   Do Jun 16, 2011 6:49 pm

<<-- Dawns und Hikaris Zimmer

Ein erleichterter Seufzer entwick meiner Kehle. Ich dachte schon, ich wäre zu laut gewesen. Offensichtlich war das dann doch der Fall gewesen, denn Dawn beschwerte sich darüber, das ich zu laut gewesen bin. Ich verzog nur das Gesicht.
"Naja, offensichtlich brachte die Warnung nichts", lachte ich auf und musterte sie freundlich. Im Grunde war ich nicht sonderlich anfällig, allerdings war es schon frisch gewesen... Zumindest wüsste ich sonst nicht, warum ich mich erkältet haben sollte.
Der morgige Tag befand sich nur schleierhaft in den Schubladen meines Gedächtnisses, aber ich versuchte diesen Schleier beiseite zu schieben und mich näher zu erinnern.
Als Dawn sich über meine Klamotten beschwerte, sah ich verdutzt an mir herab. "Was hast du? Ist doch niedlich!!!", zumindest stand mir weiß und schwarz, von daher hatte ich immer gedacht, es sah niedlich aus und erst die Haube!!! Aber Dawn war da natürlich anders. Ich wollte nicht zu aufdringlich mit meiner Kleidung wirken. Es war ein ganz normaler Tag, kein Date...
Säuerlich stampfte ich auf und plusterte die Backen auf. Hatte ich mir die Antwort nicht selbst gerade in Gedanken gegeben? "Das ist kein Date!!!", dabei konnte ich ein leises Kichern nicht unterdrücken.
Meine roten Augen musterten sie überrascht, als sie sich bei mir einhakte, sowas war ich gar nicht mehr gewohnt. Ich hatte mir vorgestellt, sowas nur noch einmal zu tun und zwar bei meiner Hochzeit.
"Helfen? Ich mag dunkles, okay, aber nicht bei einem Date...", ich fasste mir an den Mund... " bei einem Ausflug!!", besserte ich mich aus und schüttelte fassungslos lächelnd den Kopf.
"So ist es nicht!!", kicherte ich, während ich zurückkniff. "Das ist wie ein Vergleich mit "Rotkäppchen""
Aber eben jener Vergleich brachte mich zum Grübeln, während wir über das Geländer gingen. Der Himmel war seltsam Rot gefärbt, obwohl die Sonne bereits hoch stand. Mitlerweile sah ich ein, dass mein Liebster ebenso böse sein konnte, groß war er ja schon... Aber fürchten tat ich mich darum nicht.
"Deswegen habe ich keine Angst. Ich habe Angst, etwas falsches zu machen, aber ich denke, das ist am Anfang normal...", verwirrt kratzte ich mich am Hinterkopf, als sie mich fragte, wo wir uns trafen. "Machen wir es so: Wir suchen nach Kaname und dort, wo er steht, ist unser Treffpunkt"
I-Ich hatte es tatsächlich vergessen!! Nunja, der letzte Tag war eben nur schleierhaft in meinen Erinnerungen.
"Also, irgendwie kommt es mir so vor, als hätten wir grade ein Date", kicherte ich und piekte ihr in die Wange
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Dawn Saito

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BeitragThema: Re: Gelände um das Haus Sonne   Fr Jun 17, 2011 7:54 pm

Ich zuckte mit den Schultern. "Das wird schon wieder. Keine Sorge." Ich klopfte ihr freundschaftlich auf den Rücken. Andere Gesten war ich nicht gewohnt. Vermutlich verhielt ich mich im allgemeinen teilweise recht männlich.
Ich musterte ihre Kleidung ein weiteres Mal. "Für einen Stadtausflug geht das. Aber du solltest farbenfrohere Kleidung tragen. Schwarz und weiß passen nicht zu deinem fröhlichen Charakter." Ich legte den Kopf schief, wodurch meine langen türkisen Zöpfe in der leichten Briese zur Seite wehten. "Und niedliche Kleidung ist heute völlig unpassend. Du solltest Kaname mit einem sexy Outfit umhauen. Ich möchte ihn sabbern sehen. Naja. Das vielleicht nicht, immerhin werde ich ja nicht dabei sein."
Ich legte die Finger an ihre Wangen und drückte leicht darauf, sodass die Luft wieder hinausströmte. "Doch ist es. Offiziell."
Ich schürzte verärgert die Lippen. "Du glaubst also, dass ich bei hellen Farben keine Ahnung habe, was schön ist und was nicht?"
Ich grinste sie breit. "Und ob es ein Date ist."
Ich lächelte sie verträumt an. "Ja, ist es. Das ist doch ein deutsches Märchen, oder? Das gehört zu den wenigen, die ich kenne."
Erheitert lachte ich auf. "Mach dir nicht so viele Gedanken. Da kriegt man nur Falten. Das siehst du ja an mir zu gut."
Nachdenklich kratzte ich mich am Kinn und starrte einen Kirschbaum an. "Ich denke, beim Tor vor dem Haus Mond wäre es nicht schlecht. Du musst dich ihm aber alleine stellen. Ich möchte nicht mitkommen, weil sich so mein Gesicht einprägt. Und dann könnte ich euch nicht im Hunterverband abfangen. Wenn Erinnerungen an Gesichter noch ganz frisch sind, ist es schwierig, sie aus dem Kopf zu kriegen."
Ich schüttelte mich vor lachen. "Um Himmels Willen. Das ist auf gar keinen Fall ein Date. Eher ein Mädelsvormittag."
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Hikari Kamikizu

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BeitragThema: Re: Gelände um das Haus Sonne   Fr Jun 17, 2011 10:43 pm

Ich selbst war anderes nicht gewohnt. Mein Umfeld bestand bewusst nicht aus Mädchen, da sie mich meist abstoßend oder seltsam fanden, von daher hatte ich mich nie einem genähert. Mit Jungs konnte man lockerer umgehen. Sie waren nicht sonderlich empfindlich und obendrein noch humorvoll.
Meine roten Augen musterten Dawn ungläubig. "Geht es tatsächlich darum, was zu meinem Charakter passt und nicht darum, was mir gefällt? Dawn-chan~!", maulte ich unzufireden und ließ die Arme hängen. "Dästeres passt ja auch nicht zu dir!"
Ein Aufkeuchen konnte ich nicht unterdrücken, als sie mir ihre Vorstellung vom Date erklärte.
Wenn ich ehrlich war - so reif und "pervers" ich auch war- ein sexy Outfit wäre mir nicht eingefallen. "W-Was redest du da!! Entweder bin ich niedlich, oder reif, aber sexy geht bei mir ganz und gar nicht!!!", ich empfand vielleicht nicht viel Scham, aber vor Kaname würde sogar mir übel vor Verlegenheit werden.
"E-Er wird nicht sabbern!", kicherte ich leise und schüttelte fassungslos den Kopf. S-Sexy? Auch ich, nein, selbst ich konnte schüchtern sein. Das war eine wirklich angespannte Situation für mich.
Als sie die Lippen schürzte, sah ich hilfesuchend weg. "Ah... nein... so meint ich das nicht", lächelte ich unsicher vor mich hin und verkniff mir meinen Lachanfall. Es war schön, sie so... voller Energie zu sehen, nach dem, was sie alles durchstehen musste. Also beschloss ich, die Leine etwas lockerer zu lassen.
"Gedanken? Wie, du kannst denken?", klopfte ich ihr sanft gegen die Stirn und kicherte sarkastisch. "Mal ehrlich", seufzte ich und diesmal stämmte ich die Hände in die Hüften. "Wenn dich etwas beschäftigt, hätte ich gern, dass du mit mir drüber redest", obwohl es eigentlich ein aufregender Tag werden sollte, konnte ich es nicht lassen, mich um sie zu sorgen.
Als sie mir einen plausiblen Grund nannte, warum sie nicht mitkommen würde, nickte ich nur.
Natürlich, das war mir auch klar gewesen, das hätte sie nicht extra erwähnen mussen.
"Ihm alleine stellen klingt brutal, sagen wir´s so: Ich werde keinen Rückzieher machen und mich meinem Date stellen", lächelte ich ihr aufmunternd zu, wobei ich die Müdigkeit, die ich empfand, nicht verstecken konnte.
Auch ich lachte, boxte ihr aber sogleich sanft in die Seite. "Um Himmels Willen, huh? Ich wusste gar nicht, dass ein Date mit mir so schlimm ist!!!"
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Dawn Saito

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BeitragThema: Re: Gelände um das Haus Sonne   Di Jun 21, 2011 4:27 pm

Ich lächelte sie fröhlich an. "Ich sag nur, was ich denke. Und ich denke, dass du deinen Geschmack ändern solltest, weil schwarz und weiß so ausdruckslos sind. Außerdem gäbe es keinen Kontrast. Das einzige farbliche wären deine Augen und das wäre schade." Ich dachte kurz nach. "Wenn ich dir deine Kleidung für dieses Date aussuchen darf, darfst du auch an einem Tag meine Kleidung aussuchen. Deal?" Ich streckte ihr die Hand hin. Ich war schon der Meinung, dass Düsteres zu mir passte, immerhin war mein Charakter auch nicht gerade honigkuchenpferd-like.
Ich legte die Fingerspitzen aneinander. "Oh, lass mich nur machen. Ich habe ein bisschen Übung, was das angeht." Meine Augen funkelten schelmisch. "Ich werde dich dazu bringen, sexy zu sein. Niedlich und reif sind langweilig. So prägst du dich nicht im Hirn eines Mannes ein. Und erst recht nicht in Kanames." Ich lachte auf. "Ich habe langsam das Gefühl, dass du keine Ahnung hast, wie Männer ticken." Ich lachte noch lauter und mein Lachen hallte an den Hauswänden wider. "Das war nur ein Witz. Natürlich wird er nicht sabbern. Die einzigen Vampire, die in der Öffentlichkeit sabbern sind die Level-E" Echt ekelhaft.
Beleidigt rümpfte ich die Nase. Ich starrte sie an, als sie mir gegen die Stirn klopfte.
Bei jedem anderen hasste ich es, angefasst zu werden und hätte ihm eine reingehauen, aber bei ihr ließ ich es mir gefallen. Ich blieb stehen.
"Hast du dich überhaupt schon gefragt, warum ich hier bin?" Das war meine Antwort. Was mich beschäftigte war wohl offensichtlich. Jedem, der einigermaßen darüber nachdenkt, müsste auffallen, dass Kaname eine Art Armee um sich schart. Ich blickte Hikari unverwandt an und sagte ihr dies auch. "Und genau deshalb wollte ich von dir wissen, was er in seinem Zimmer aufbewahrt. Dort müsste doch etwas sein, das auf seine Pläne hinweist. Vielleicht Notizen oder so etwas." Ich blickte zu Boden. "Und das kann ich nicht ohne deine Hilfe herausfinden, denn aus seinem Verhalten kann ich nichts schließen, da man ihn ja kaum zu Gesicht bekommt."
Ich starrte Hikari mit meinem einen Auge an. "Ich habe gemeint, was ich gesagt habe. Du musst dich ihm alleine stellen." Es war brutal.
"Für jemanden, der hetero gesinnt ist, ist ein Date mit dir schon schlimm."
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BeitragThema: Re: Gelände um das Haus Sonne   Di Jun 21, 2011 7:32 pm

Meine roten Augen musterten sie nachdenklich. "Aber wenn ich meinen Geschmack ändern würde, wäre ich nicht mehr ich. Und ich liebe meine Katzenmütze, die ist niedlich!", protestierte ich und begann scherzhaft zu schmollen. Ich wollte nicht sexy sein, wenn ich dafür mein ganzes Selbst aufgeben müsste.
"Warum wäre das schade? Man sieht einen ja auch in die Augen und nicht auf den Körper, wenn man miteinander redet", musterte ich sie ratlos, schon beinahe unschuldig und lächelte dabei scheinheilig. Völlig gleich was ich tragen würde, mein Haar und meine Augen wären stets der Mittelpunkt, weil das einfach ich bin.
Ein kläglicher Seufzer kam über meine Lippen. "Warum um alles in der Welt sollte ich für dich Kleidung aussuchen, das ist absurd. Wenn wir ein Date haben, sollen wir uns zwar gut, aber nicht fremdartig anziehen, niemand kennt uns besser, als wir selbst. Dunkle Farben bringen meine Haut zur Geltung und das nütze ich aus", ich wollte nicht, dass mir jemand ungebetet half, selbst, wenn es lieb gemeint war, so wurde ich doch schnell wütend darüber. Als wäre ich nicht im Stande, es selbst zu erledigen. Ich wollte niemanden betören, ich wollte lediglich, dass mein Wissen offiziell wurde.
"Wie, du kennst dich damit aus, obwohl du fast nichts mit Männern am Hut hast?", grinste ich sie neckend an, zumindest erschien es nicht so, als hätte sie einen Freund.
"Ach komm, tu nicht so, als wüsstest du, was in den Köpfen der Männer vorgeht! Klar, manche kann man durchschauen, aber du kannst nicht alle unter einen Topf stecken! Eben wie Kaname! Woher willst du denn wissen, was ihm gefällt und was nicht, ist ja nicht so, als hattet ihr mal was miteinander...", ich blieb stehen. "Oder?", mir war nicht mehr nach Lachen zumute. Sie wäre seine Vergangenheit gewesen, Grund zur Sorge hätte ich allerdings noch immer. Meine weißen Brauen zogen sich zusammen. Sie stellte sich an wie ein Luder. Schnel schüttelte ich den Gedanken ab. Soetwas durfte ich nicht denken. "Oh, ich weiß, wie ich das bekomme, was ich will und das reicht mir. Ich muss niemanden betören, mit etwas, das gar nicht ich bin. Wenn ich will, dass mich jemand mag, dann soll er mein Selbst mögen und nicht irgend eine Fassade, bestehend aus sexy, nicht sexy, reif, nicht reif, niedlich oder nicht niedlich", warf ich ihr einen ernsten Schwall aus Wörtern an den Kopf. Natürlich liebte ich Kaname. Aber wenn es im Endeffekt für ihn gar kein Date war? Wenn ich ihn dann nur mit meinen Kleidern bedränge? "Kaname.. vorallem bei Kaname möchte ich gern vorsichtig sein, weil es mir ernst mit ihm ist. Wenn es ein Date wäre, dann würden wir woanders hingehen. Er hilft mir, das ist alles. Natürlich, scherzhaft denke ich auch, es sei ein Date, aber das ist es nicht", meinte ich standhaft, wenn es eines wäre, wären wir beide, als Paar, darauf bedacht, den jeweils anderen glücklich zu machen und nicht mit einer seltsamen Wahrheit zu bedrücken, die alles nur noch schlimmer machen könnte. "Und selbst wenn du Recht hättest, mich interessiert es nicht, zu wissen, wie "Männer ticken" mich interessiert es, wie dieser Mann tickt und mehr brauch ich nicht", aufgrund der Tatsache, dass ich es für unmöglich empfand, dass Dawn und Kaname mal selbst ein Paar gewesen sein sollten, lächelte ich sie wieder fröhlicher an. Deswegen sollte unsere Freundschaft nicht zugrunde gehen.
Schlagartig wurde ich aber wieder ernster und nickte. "Un... ich habe mich schon gefragt, warum du hier bist... aber bis du bereit bist, mir die Wahrheit aus deinem Munde zu sagen, werde ich auf die vollkommene Wahrheit warten", ich lächelte den Boden zu meinen Füßen sanft an, während ich wieder einen Fuß vor den Anderen setzte. Man konnte es sich denken, aber das wollte ich nicht. Vermutlich würde es nur zu Missverständnissen und jene wieder zu Streitereien führen, das wollte ich nicht.
"Dawn-chan", ich hatte sie sanft angelächelt, allerdings hatte ich mich etwas in ihren Ärmel gekrallt. "Ich will nicht zwischen Euch stehen. Ich mische mich gern ein, habt ihr Probleme, die nichts mit dem jeweils anderen zutun haben... aber ich mische mich nicht ein, was deinen Job betrifft. Nur, wenn ich es für richtig halte, wenn es soweit ist, wirst du sehen, wie ich das mache... also bitte, hör auf, mich Dinge zu fragen, die Grund genüg wären, böse auf mich zu sein. Ich bin keine Spionin. Ich bin Freundin und Geliebte, mehr will ich gar nicht sein", natürlich war das "Date zwischen Dawn und mir" auch nur ein Witz. Der, der es zu ernst nahm, war selbst Schuld. Ich verbiss mir Tränen und lächelte nur.
"Weißt du... normalerweise will ich mich gar nicht beschweren, oder so. Ich helfe wirklich gern aber... Wenn er mir tatsächlich etwas anvertraut, dann nicht ohne Grund... würde ich es weitererzählen, dann... dann würde ich ihn hintergehen... Wenn ich dir helfe, hintergehe ich ihn, helfe ich dir nicht, hintergehe ich dich... Ich vertraue euch... euch beiden. Aber... schau... wenn ich feststelle, dass Kaname...", ich rang nach Luft. "... eine Gefahr darstellt, dann versuche ich mit ihm darüber zu reden... wenn das nicht hilft, dann erzähle ich dir alles, was ich weiß... ich will mich einfach nicht zwischen euch entscheiden müssen, wenn ich weiß, dass ich euch beide behalten kann. Wenn ich einen Job hätte, der besagt, dir helfen zu müssen, wäre es eine andere, verzwickte Angelegenheit... aber ich bin noch keine Hunterin... ich bin einfach eine Freundin, Dawn-chan. Und ich hab dich wirklich gern, deswegen... zwing mich bitte nicht dazu, ja? ", ich wollte alles einfach vernünftig klären, indem ich vorsichtige Schritte vorwärts machte. Ich wollte niemanden von beiden als Feind, das tun, was ich konnte und alles geben. Alles einfach ehrlich klären, ohne Geheimnisse zu haben.
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BeitragThema: Re: Gelände um das Haus Sonne   Fr Jun 24, 2011 3:34 pm

Ich zuckte mit den Schultern. "Die Mütze passt auch zu dir, aber die restlichen farblosen Klamotten stimmen einfach nicht mit dir überein. Aber wenn du möchtest, kannst du gerne weiterhin so trostlose Farben tragen. Ich hab das Gefühl, dass selbst ich bunter bin." Ich schüttelte den Kopf und wandte mich ab.
"Du bist unverbesserlich. Was solls. Du musst ja am besten wissen, wo Kaname hinschaut. Aber eins möchte ich noch gesagt haben." Ich hob dein Zeigefinger."Ob Mann oder Frau, Vampire sind gute Beobachter." Ich musste sie unbedingt dazu bringen, dass sie das anzog, was ich ihr aussuchte. Denn ich hatte vor, ihr kugelfeste Kleidung zu geben. Denn die Hunter würden Hikari als das Kind des Level E Vampirs erkennen und das wäre gar nicht gut. Vor allem, wenn sie nichts hatte, womit sie sich schützen konnte. Ich seufzte. Wenn ich ihr das aber sagen würde, wäre sie sofort beleidigt, was ich möglichst verhindern wollte.
"Vielleicht sollte ich dich daran erinnern, dass ich mich in meinem Leben mehr bei Männern aufgehalten habe als bei Frauen. Ich habe soweit ich weiß gesagt, dass ich keinen Freund habe und auch nie verliebt war, aber das muss nicht heißen, dass ich mich nicht mit Männern auseinandergesetzt habe." Sollte sie es verstehen, wie sie wollte. Mir war es gleich.
Ich funkelte sie wütend an. "Mir würde es nicht einmal einfallen, etwas mit Kaname anzufangen. Aber vielleicht sollte ich dir doch einmal etwas erzählen. Kaname hatte in seiner Vergangenheit viel mit Frauen zu tun. Zum Beispiel mit der wunderschönen Reinblüterin Sara Shirabuki. Und er ist sich auch bewusst, wie sehr die junge Souen ihn verabgöttert. Nach meinen Informationen versteht er sich auch recht gut mit ihr." Und da wäre noch Yuki. Ich dachte nicht, dass die beiden etwas hatten, aber sie gingen trotzdem sehr vertraulich miteinander um. "Also sollte dir wohl schon einmal aufgefallen sein, dass Kaname einiges an dem Äußeren seines Gegenüber liegt." Meine Augen wurden eiskalt. Warum sah Hikari es nicht ein, dass ich ihr nur helfen wollte. Mit ihrer jetzigen Einstellung würde sie niemals zu Kanames wahrem Gesicht dringen. Sie hatte wirklich keine Ahnung, wer er war. Und das hatte jetzt nichts mit ihrer Kleiderauswahl zu tun "Du wirst noch heute erkennen, wer ich bin und was mein Ziel ist." Sagte ich bestimmt. Denn bei dem Treffen würde Kaname sicher mit ihr zum Hunter Hauptquartier gehen. Ich war schon gespannt, ob er mächtig genug war, um das Gebäude berhaupt zu betreten. Dort würde sie die wahre Hunterin in mir sehen. Das stand fest.
Ich sah sie fest an. "Du möchtest es mir also nicht sagen. Dann werde ich selbst in sein Zimmer gehen und nach Antworten zu meinen Fragen suchen."
Ich lächelte sie sanft an. "Du bist meine beste Freundin und ich akzeptiere deinen Entschluss." Ich umarmte sie freundschaftlich.
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Hikari Kamikizu

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BeitragThema: Re: Gelände um das Haus Sonne   Fr Jun 24, 2011 8:20 pm

Nachdenklich musterte ich Dawn. "Nunja, wenn ich strahle, fällt die Kleidung auch nicht ins Gewicht, sie dir unsere Schuluniform an! Ich habe Kaname in Schwarz kennengelernt!", meinte ich gut gelaunt, denn eigentlich hatte ich nicht vor, mir den Tag durch irgendetwas oder jemanden ruinieren zu lassen. Später wusste ich es wohl besser.
Es tat weh. Denn es bedeutete, dass es an mir sehr wohl etwas zu verbessern gab... natürlich gab es das, allerdings bedeutete es das auch, dass ich nicht mehr zu verbessern war, unfühig, zu lernen. Unsicher lächelnd sah ich sie an, hoffend sie würde solche Worte lassen.
"Natürlich sind sie gute Beobachter! Aber das liegt nicht nur an ihrem Vampirdasein, Menschen können auch gut beobachten!", eigentlich wollte ich die Tatsache, dass Kaname ein Vampir war, vergessen, um im entscheidenden Moment zumindest nicht das ganze Entsetzen vorspielen musste. "Die Kleidung zählt doch sowieso nur im ersten Moment! Nachher wird sie nebensächlich, weil man doch auf den Me-.. das Wesen darin achtet!", versuchte ich mich hinter einem Schutzwall aus Worten vor ihren Angriffen zu schützen, doch sie sollte es nicht lassen.
Jemand, der dachte, ich wäre schnell beleidigt, musste wissen, dass ich meist einen guten Grund dazu habe. Jemand, der behauptet, man kann mit mir nicht über ernste Situationen reden, kennt mich nicht. Wir beide hatten noch viel zu lernen. Im Gegenteil. Es war die Art und Weise, mit der sie versuchte, mir indirekt eine andere Kleidung aufzudrängen, die mich verletzte. Aber das war doch völlig gleich.
"Na, du weißt, was ich mit "am Hut haben" meine!", kicherte ich verspielt und musterte sie freundlich. Damit meinte ich nicht die Tatsache, dass man sich unter Männer durchsetzen musste.
Als mich meine Freundin wütend anfunkelte, winkte ich nur verlegen kichernd ab. "Hör mal! Das war ja nur so... einfach... eine Frage!", deswegen musste sie mich nicht anfunkeln, allerdings verstand ich nur zu gut. Wenn man sich von seiner Abstammund beeinflussen ließ, kam eben ein Krieg schnell dabei heraus. Meine Gesichtsmuskel entspannten sich, wirkten beinahe schläfrig. "Das weiß ich doch! Aber das ist eben seine Vergangenheit gewesen!", murmelte ich verzweifelt und ballte die Hand zur Faust. Klar, Schönheit konnte ich ihn nicht bieten. "Na und? Deswegen darf er sich nicht mit anderen Frauen gut verstehen? Ich werde mich erst wie eine Glucke auf ihn setzen, wenn ich weiß, dass es sein muss und ich bedrängt bin. Ich fühle mich nicht bedrängt, selbst wenn es heikel ist und wir eher Beute und Raubtier sind", was sollte das? Wollte sie mich auch noch verunsichern?
Ich biss nur die Zähne zusammen. Fein. Verunsichere deine Freundin haben wir schon einmal durch. Was kam als nächstes?
Ich biss nur die Zähne zusammen und lächelte. "Lass uns einfach nur weitergehen, ja?", schmunzelte ich, voller Vorfreude und beschleunigte meine Schritte. Ablenkung. Ich hatte genug davon. Wenn sie mich schützen wollte, hätte sie es geschickter anstellen sollen, am Ende werden wir uns gegenseitig vor uns selbst schützen müssen. Natürlich wusste ich, dass es nicht so bleiben konnte, wie es war. Welch Ironie! Ich wollte mich da raus halten, aber am Ende würde ich sowieso zwischen die Räder geraten. Ich zögerte es nur heraus.
Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. "Das habe ich dir vorhin schon oft genug gezeigt", es war grausam. Menschen, Vampire und jene, die dazwischen standen, waren sie wirklich dazu verdonnert, sich gegenseitig zu bekriegen? Das war doch primitiv. Es ergab keinen Sinn. Man will sich für sein Leid rächen, durch Rache fügt man nur neues Leid zu, das gerächt werden wollte. Ein Teufelskreis, nicht einfach zu durchbrechen, aber die Menschheit wäre nicht zum ersten Mal über ihren Schatten gesprungen.
Dawns Temperatur umschwünge machten mich krank. Vom tiefsten Minus bis hin zum höchsten Plus, wer war ich denn? Meine Haut ertrug diese schnell wechselnden Temperaturen nicht und ich wusste, bald würde sie aufspringen. Wie heißes Glas, das man zu schnell ins kalte Wasser legte. Es war traurig, dass ich so dachte und sich ihr Job zwischen uns drängte. Noch trauriger war es, dass wir es zuließen.
Ach nein! Du hältst sie ja doch für falsch! Sie nutzt doch nur deine Verbindung zu ihm aus, um dich dann fallen zu lassen. Am Liebsten würdest du sie doch töten!
Schweig!
Du zweifelst doch an ihr. Warum hältst du dich dann noch mit ihr auf?
Weil ich meine Zweifel hinter mich lassen will.
Du wirst versagen! Du dummes Ding wirst doch nur ausgenutzt, merkst du es denn nicht?! Sie wird deine Entscheidung niemals akzeptieren! Alles, was für sie zählt, ist ihr Leben als Hunter. Darin hast du keinen Platz!!!!
Das kann mir nur Dawn-chan sagen.
Hikari! Ich bin du und du bist ich! Wir können uns nicht trennen! Wenn du dich mit ihnen aufhältst, wirst du enden, wie sie! Du wirst niemals richtig gelebt, oder richtig gestorben sein! Du wirst ermordet werden, wie all die anderen vor dir! Und niemand wird davon erfahren, dich hat es niemals gegeben, niemand erinnert sich an dich!!!
Falsch. Hunter jagen, sie vergessen nicht.
Ich hatte kaum gemerkt, dass das Mädchen ihre Arme um mich gelegt hatte. Warum tat sie das? Nur zögerlich legte ich einen Arm um sie und strich über ihren Rücken.
Es passte mir nicht, dass sie in sein Zimmer wollte, schließlich könnte sie umkommen.
Warum sagte sie das? Erwartete sie Dankbarkeit von mir? Was sollte ich tun? Am Liebsten hätte ich mich irgendwo verkrochen. Sie verstand einfach nicht. Je mehr sie mir sagte, desto mehr musste ich vor Kaname geheim halten. Tat sie es mit Absicht? Ich löste mich von ihrer Umarmung und ging geradewegs weiter. Es zerstörte mich, jagde mir hinterher, es hing an mir, wie eine Klette, wenn es mich einmal zu Fassen bekam.
"Wenn es nur Fragen sind, deren Antworten du suchst, dann vergiss sie. Fragen haben nichts mit deiner Arbeit zutun, ich glaube nicht, dass du deine Aufträge jemals hinterfragt hast" , auch ich konnte Schmerzen zufügen, wenn es auch nicht ich war, die zu ihre gesprochen hat. "Tut mir leid... Dawn-chan, ich fürchte, die Müdigkeit und Kopfschmerzen gehen mit mir durch", erschöpft fasste ich mir an den Kopf.
Ich kann mich einmischen, wann immer ich will. Dank mir hängt eure Freundschaft am seidenen Faden.
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BeitragThema: Re: Gelände um das Haus Sonne   So Jun 26, 2011 8:02 pm

Ein Grinsen huschte über mein Gesicht. "Du trägst eine [u]Schuluniform[/b] freiwillig in deiner Freizeit?" Ich wuschelte ihr durch die weißen Haare. "Du bist wirklich verrückt." Mein Auge strahlte ausgelassen. Meine Laune hatte sich ein wenig aufgebessert.
Nachdenklich kämmte ich mir mit den Fingern durch meine türkisen Zöpfe. "Ja, das mag wohl stimmen, aber Menschen nehmen das, was sie sehen anders wahr. Vampire sind um einiges intelligenter und ordnen das Gesehene besser ein." Ein frustrierter Ausdruck huschte über mein Gesicht. Ja, ich hatte gerade zugegeben, dass die Vampire intelligenter waren als zum Beispiel ich selbst. Das war ein schweres Eingeständnis.
Ich zuckte mit den Schultern. "Aber warum gehen wir dann in die Stadt, wenn nicht, um etwas zu kaufen?", fragte ich sie verwirrt.
Ich blieb stehen. "Ich weiß, was du meinst, Hika-chan. Keine Sorge. Und auch was das angeht bin ich nicht so rein, wie du denkst." Ich war ein Biest - in jedem Sinne. Ich hielt mir die Hand an die Stirn. "Ja, entschuldige. Ich habe ein wenig überreagiert." Ich entschuldigte mich nicht oft. Denn sonst hatte bei mir alles einen Grund. Also sollte Hikari es zu schätzen wissen, dass ich eine Entschuldigung aussprach.
Ich sah sie ausdruckslos an. "Das ist nicht nur seine Vergangenheit. Es ist auch seine Gegenwart und seine Zukunft. Es ist seine Bestimmung sich unter Vampiren, das heißt auch unter schönen Frauen aufzuhalten. Es mag grausam klingen, aber du musst versuchen, diese Frauen zu übertrumpfen, wenn du nicht möchtest, dass du in seinen Gedanken in den Hintergrund rückst." Diese Worte waren zwar fies, aber sie entsprachen der Wahrheit. Und Freundinnen mussten sich die Wahrheit erzählen.
Ich lächelte sie sanft an. "Du bist wirklich schön. Und wenn du diese Schönheit durch Make-up und die richtige Kleidung betonst, stehst du Frauen wie Ruka Souen und Rima Touya in nichts nach."
Ich ging neben ihr her und überließ ihr die Entscheidung, wo wir hingehen würden. Ich kaute mir auf der Lippe herum.
Ich hielt sie am Arm fest und zwang sie so, stehen zu bleiben. "Mein Auftrag ist es, diese Fragen zu beantworten." Mein Gesicht ähnelte der einer Puppe. Es war keine Regung vorhanden. Meine Augen waren leer, als wäre ich eine stehende Leiche.
Ich hielt ihr die Hand an die Stirn. "Ist schon gut. Ich versteh dich ja. Fieber hast du keins. Das ist sehr gut."
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BeitragThema: Re: Gelände um das Haus Sonne   Mo Jun 27, 2011 8:57 pm

Skeptisch musterte ich ihr Grinsen. "Was?! Nein, du verstehst es falsch! Ich war schwarz angezogen, weil ich getarnt bleiben wollte!", munter lachend fügte ich hinzu: "Aber es hat irgendwie nicht geklappt!"
Erneut lachte ich munter auf, seufzte wohlig. "Nunja, wäre ich nicht verrückt, wäre ich nie soweit gekommen", es freute mich zu sehen, wie sich ihre Launge etwas gebessert hatte. Natürlich, ich nahm ihr es nicht übel, aber manchmal nagte es selbst an meinem Geduldsfaden.
"Hm... sie haben ja auch genug Zeit, um Wissen zu sammeln...", meinte ich nachdenklich, denn das war ein enscheidender Vorteil, den man nicht vergessen durfte. Und doch musste eine Ewigkeit so schrecklich einsam und traurig sein. Dawn war dabei, zu strahlen, da wollte ich sie nicht wieder verdunkeln, also gab ich nach, um der Beziehung zwischen uns willen. "Also gut, schlag mir Kleider vor und ich such mir welche aus, ja?", grinste ich nachgiebig. Das hatte mich wohl einiges an Überwindung gekostet.
Ein sanftes Lächeln huschte über meine Lippen. "Es ist einfach, Weiß mit Dunkelheit zu färben, umso schwerer ist es, Weiß rein zu halten. Es ist nahezu unmenschlich, es zu schaffen, so unmenschlich, dass nicht einmal Vampire in der Lage sind, mach dir deswegen keine Vorwürfe", niemand war vollständig rein, oder vollständig beschmutzt.
Ich wusste nicht, warum ich unnötige Entschuldigungen zu schätzen wissen sollte. Veriwrrt msuterte ich sie, ehe ich wieder schmunzelte. "Warum denn? Welch Freundin wäre ich, wäre ich nicht in der Lage zu verzeihen?", im Grunde konnte ich vieles verzeihen. Fehler waren menschlich: "Menschen müssen sich gewiss nicht für ihre Menschlichkeit entschuldigen, das ist Schwachsinn."
Nachdenklich begann ich, vorsichtig am Rand des Gehsteiges zu balancieren. "Das ist mir bewusst. Aber, wenn es seine Entscheidung ist, mich zu verlassen, respektiere ich sie. Ich kann ihn nicht einsperren, ich kann nur sein Interesse wecken. Schönheit wäre nicht mehr meine Schönheit, wenn ich sie mit Farbe im Gesicht betonen würde. Meine Schönheit ist nur sichtbar, wenn man tollerant ist. Ich will nicht, dass er erschrickt, wenn er mich ohne sieht. Kleidung lasse ich gerne zu, aber Make-up wäre eine Schändung meiner weißen Haut. Ich bin von Natur aus blass, wer meine Blässe nicht liebt, wird sie hassen, wenn er sie ohne Make-up sieht", lächelte ich ihr offen zu, denn eigentlich hatte ich nur Angst, eine Maske zu tragen, die ich später sowieso fallen lassen musste. Somit zog ich Dawn einfach in Richtung Kleidergeschäft. Sollten wir uns austoben, ernst sein konnte ich im Schlaf auch noch.
Als sie mich zum stehen brachte, musterte ich ernst. Ich wusste es, aber meine vampirische Seite schien etwas dagegen zu haben. Das tote Gesicht stand ihr nicht. "Vielleicht ist es dein Auftrag... aber es steht nicht in deinem Auftrag, dass du aufhören sollst zu lachen, zu glänzen, zu strahlen und zu lachen", ich lächelte ihr traurig zu, als ich den glanzlosen Blick sah. Vorsichtig nahm ich ihren Arm und zog sie in einen Laden. "Job alles schön und gut... aber wenn ich sehe, dass es zu gefährlich für dich wird, mische ich mich ein. Da ist es mir egal, was dein Auftrag ist. Dein Auftrag, den ich dir gebe, ist ebenso wichtig, hörst du? Und der Auftrag lautet, so zu sein, wie du bist und als Freundin zu handeln, wie dir eben ist. Wenn du den Auftrag nicht ernst nimmst, werde ich böse, hm?", lächelte ich ihr offen zu.
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BeitragThema: Re: Gelände um das Haus Sonne   Di Jun 28, 2011 6:50 pm

Ich legte lächelnd den Kopf. "Ach so ist das. Es ist verständlich, dass du entdeckt wurdest. Von Kaname, nehme ich an? Da hilft dunkle Kleidung nicht viel. Die Blutsauger können in der Dunkelheit genauso gut sehen wie Katzen." Ich stimmte in ihr Lachen ein, während ich versuchte, mir vorzustellen, wie sie sich im Ninjaoutfit an das Haus Mond heranpirschte. "Sag mal, wie bist du eigentlich auf das Night Class Gelände gekommen? Meiner Informationen zufolge wird der Zugang doch bewacht, oder?"
Ich kratzte mich am Kopf. "In ihrer Jugend sehen sie genauso alt aus, wie sie auch sind. Dementsprechend ist Kaname also wirklich 18 Jahre alt und nicht über 1000." Ich fummelte ein wenig an meiner Frisur herum und zupfte an meiner Kleidung. Begeistert strahlte ich Hikari an. "Ok! Wo gehen wir einkaufen? Kennst du eine schöne Boutique? Möglichst ohne Gothicartikel?"
Ich machte eine wegwerfende Handbewegung. "Ach, das kann ich mir nicht vorstellen. Du bist doch noch so rein weiß, wie deine Haare. Dein ganzer Körper strahlt diese Reinheit aus. Und Vampire sind auf gar keinen Fall rein. Ihr Leben ist nur von Blut und Lust erfüllt. Und bitte widersprich mir nicht. Ich weiß es ganz genau."
Ich rüttelte Hikari an der Schulter. "Warum lässt du dir das gefallen? Er benutzt dich doch nur! Bitte stelle ihm Anforderungen. Zumindest, dass er wenigstens nicht mehr mit anderen Frauen rumturtelt. Ich war schon bei einigen Abendveranstaltungen und du weißt ja, dass ich viel ertragen kann. Aber der Anblick, wie Kaname von allen seiten von Vampirfrauen angeflirtet wird... und bei manchen sogar reagiert..." Meine Gedanken wanderten zu Sara Shirabuki, "...wird sogar mir zu viel."
Ich lächelte wieder. "Na schön. Kein Make-up. Aber wenn du auch auf Lipgloss und geschminkte Augen verzichtest, werde ich dich wohl bewegungsunfähig machen müssen und es so tun."
Ich schüttelte den Kopf. "Da hast du wohl Recht. Aber bei dem ganzen Stress vergesse ich einfach glücklich zu sein."
Ich nickte eingeschüchtert. So viel Autorität war ich bei Hikari nicht gewohnt. "Ok, einverstanden."
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BeitragThema: Re: Gelände um das Haus Sonne   Fr Jul 01, 2011 10:20 am

Ich musterte meine Freundin etwas beleidigt. "Natürlich ist es verständlich, aber bis zu dem Zeitpunkt wusste ich ja noch nicht, dass ich mich auf Vampire gefasst machen muss!", meinte ich und verschrenkte kichernd die Arme vor der Brust, was etwas trotzig wirkte. "Und ja, natürlich hat mich Kaname entdeckt... aber vor ihm wurde ich vom Wächter entdeckt, der eben den Zugang bewacht", lachte ich sarkastisch und beantwortete somit ihre Frage. Ich hatte es nur mit schnellen Beinen geschafft, wobei sein Alter wohl sein Nachteil war, sonst hätte ich keine Chance gehabt.
"Hm... eine der Legenden was? Ich glaub, ich werde Kaname Knoblauch vorsetzen. Hmm... aber ich denke nicht, dass er viel ausrichten würde, schließlich roch Kaname weder nach Tod, noch war er eiskalt von daher", zuckte ich nur mit den Schultern und dachte an seine Wärme. Sie brachte mich schon wieder zum schwärmen. Aber, dass er mir ein wichtiges Detail vorenthalten hatte, verzieh ich ihm nicht und das sollte er auch ruhig mitbekommen, dieser.... Mr. Allmighty.
Auf ihren Satz hin pieckste ich sie sanft in die Seite. "Hey, ich kenne nicht nur den Kleidungsstil "Gothic", ja? Ich kenne auch genug Läden für Lolitas!!", schmunzelte ich belustigt. Selbst, wenn Dawn die Kleidung, mehr oder weniger, aussuchen würde, ich würde da noch mitreden, sodass die Kleidung auch zu mir und meiner Art passte. Da ließ ich mir nichts dreinreden, schließlich war es ja nicht so, als gäbe es nichts, das mir stehen würde. "Dort drüben", meinte ich dann nur und deutete auf das Kleidergeschäft, wohl das einzige, in dieser verschlafenen Stadt.
Empört plusterte ich die Backen auf. "Mein ganzer Körper?!", ich sah an mir herab und fragte mich, was genau sie damit meinen könnte. Natürlich, eben beschmutzt, wie ich war, dachte ich das falsche, denn in dieser Hinsicht war mein Körper noch rein, im Gegensatz zu meiner Zunge. "Hey!!", beschwerte ich mich trotzig und musterte von unten unschuldig. Aber sogleich lächelte ich sie wieder sanft an. "Ich habe nicht vor, dir zu widersprechen, ich weiß, dass du es besser weißt! Aber eines muss ich sagen: Manchmal kann man sich auch irren, im Sinne von Rein und Unrein", mein Leben war vielleicht noch nicht befleckt von Blut, aber Lust konnte ich nicht ausschließen.
Als sie mich an der Schulter rüttelte, hob ich beschwichtigend die Hände und winkte ab.
"Bei diesen Abendgesellschaften war er ja noch nicht mit mir zusammen, glaub mir, ich lass mir schon nicht auf den Kopf scheißen!", meinte ich nur und musterte sie entschlossen. Ich würde Geflirte mit anderen Frauen niemals dulden.
Aber etwas an ihrer Aussage machte mich stutzig. "Benutzen, wofür...? Jemand wie ich...", ich schüttelte schnell den Kopf und lächelte wieder, ich wollte nicht weitersprechen. Mir war nicht klar, zu was man jemanden wie mich schon benutzen konnte... aber bedeutete es zugleich nicht, einen Nutzen für andere zu haben? Warum musste es nur so schrecklich zweideutig sein?
Ich verdrehte amüsiert die Augen. "Sag mal, du trägst doch auch keine , warum willst du mich wie einen Barbiepuppe behandeln?"
Vorsichtig umarmte ich sie und schmuste meine Wange an ihre. "Ich mein es nicht böse, das weißt du, oder? Ich will dich als Dawn kennenlernen und nicht als Hunter. Mir ist klar, dass dieser Hunter ein Teil von dir ist, aber bis jetzt hast du mir nur diesen Teil gezeigt, was ist mit dem anderen Teil? Mit der Dawn, die aus sich selbst und aus jenem Hunter besteht? Ich will sie alle kennen!!", meinte ich entschlossen, packte ihre Hand und zog sie in den Laden.
Benutzen...
Als wir dann im Laden waren, drehte ich mich zu ihr um. Ich wusste nicht, ob es so sein sollte, ob irgendjemand von beiden von mir verlangen würde, die Beziehung zum anderen aufzugeben. Ich wusste nicht, ob jemand einen Keil zwischen uns treiben würde, aber ich wusste, dass ich es zu verhindern weiß, würde es soweit kommen. Jemand wie ich ist nur froh, gebraucht zu werden, selbst, wenn er nachher weggeworden wird. Darum haben Menschen wie ich bestimmte Schutzmechanismen, und jene Mechanismen werden erst bekannt, wenn es schon zu spät für andere ist, zu erkennen, dass sie andere nicht benutzen müssen, um glücklich zu sein.
"Naja, wie auch immer, mach dir bitte keine Sorgen darüber und überlass das mir, ja? Glaub mir, es liegt nicht in meiner Natur, mir alles gefallen zu lassen, versprochen!!!", wir werden sehen... und ich werde sehen, wofür Kaname mich verwenden möchte und dann werden wir sehen, ob ich mitspiele, oder nicht. Vermutlich benebelte meine Gutmütigkeit und Naivität meinen Verstand, aber klar denken konnte selbst ich, mehr oder weniger.
Sie benutzt dich doch auch nur.
Sei still!!
Wie du wünscht, meine Zeit wird noch kommen, ob früher, ob später.

-->> Stadt; Kleidergeschäft
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BeitragThema: Re: Gelände um das Haus Sonne   Mi Jul 27, 2011 4:05 pm

Ich sah verlegen zu Boden. "Entschuldigung... Ich hab mich wieder in der Wortwahl vergriffen. Ich bin einen anderen Umgang gewöhnt." Ich deutete eine entschuldigende Verbeugung an, denn ich war kein großer Freund von tiefen Verbeugungen. Diese Etikette war mir einfach zuwider.
Ich verzog den Mund. "Na toll. Ich hoffe mal, dass der dich nicht an die Night-Class Schüler verrät. Du solltest Kaname bitten, das für dich zu klären."
Ich lachte so ausgelassen, dass mir schon die Tränen kamen. "Das will ich sehen: Kaname, der skeptisch die Knoblauchzehe beäugt, die du ihm entgegensteckst. Hmm... Wenn er nach Tod riechen sollte, würde er den Geruch mit irgendeinem Zeug übertönen. Bloß bei dem Gedanken krieg ich Gänsehaut." Bei ihrer weiteren Behauptung zuckte ich mit den Schultern. "Keine Ahnung. Ich hab noch nie einen Vampir der oberen Schichten angefasst."
Ich seufzte und rollte mit den Augen. "Ich zähle Lolitas zu der Gothic-Szene dazu. Es sei denn, du meinst die Lolita-Kleider, die vierzig- bis fünfzigjährige Frauen in der Hoffnung, jung auszusehen, tragen. Allerdings würde ich von diesem Stil abraten."
Ich folgte ihrem Blick und musterte das kleine Geschäft zufrieden. Dort müsste es ganz akzeptable Klamotten geben.
Ich legte den Kopf schief. "Ja, dein ganzer Körper. In Ausnahme von deinem Mundwerk vielleicht. Aber das zähle ich nicht dazu. Ich bin schließlich auch so." Ich grinste sie verschmitzt an. In Shoppinglaune war ich nicht zu stoppen. Das gehörte zu den seltenen Gelegenheiten, wo ich die Hunterin von mir abstrich.
Hikari schien sich sehr zu vertrauen, dass Kanames Verhalten sich in den Bällen verändern würde. "Wir werden sehen."
Ich kaute mir auf der Unterlippe herum, bis sie schon ganz aufgeweicht war - erst dann antwortete ich. "Kaname ist sich deiner Fähigkeiten bewusster als du selbst. Lassen wir es darauf beruhen? Ich bin mir selbst nicht so sicher, was er mit dir vorhat."
Ich lächelte und zuckte mit einer Augenbraue. "Ich werde welche benutzen. Ich weiß schon genau, wie ich gekleidet und geschminkt sein werde, wenn ich im Hauptquartier auf dich und deinen Freund warten werde." Ich hob die Hand um ihre vollkommene Aufmerksamkeit auf mich zu lenken. "Eins möchte ich noch gesagt haben: Kaname wird dich dorthin begleiten, aber keiner seiner Spezies ist es möglich, das Hauptquartier zu betreten... Es sei denn, dein Supervampir kann sogar dieses Hindernis überwinden. Wenn nicht, werden einige Kollegen ihn bewachen, während ich dich hineinbegleite. Einverstanden?" Ich strahlte übers ganze Gesicht. "Ich hole nur meine Kindheit nach. Ich hatte nie die Gelegenheit, mit Barbies zu spielen. Ich habe wohl eher mit Holzschwertern und so weiter gegen meinen Bruder gespielt." Ich blickte zu Boden. Mein Bruder... möge er im Himmel über mich wachen. "Ich verstehe dich sehr gut. Ich würde nichts anderes wollen. Bei dir ist das nicht nötig. Du bist nicht in so einer rauen Gesellschaft aufgewachsen wie ich."
Ich klopfte ihr freundschaftlich auf den Rücken. "Das ist genau die richtige Einstellung."
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